Fluxus

Ein Beitrag von Tam T. Loung

Die politischen Unruhen Ende der 1960er Jahre gaben Zündstoff für Diskussionen um eine neue, emanzipierte und engagierte Form der Kunst. Aus der Tradition des Dadaismus entwickelte sich um George Maciunas eine dynamische Kunstrichtung, die unter dem Namen FLUXUS bekannt werden sollte. Unter ihrem Banner fanden sich namhafte Künstler wie John Cage, Marcel Duchamp, Joseph Beuys, George Brecht zusammen, um ihr Publikum mit multimedialen, collageartigen Konzerten jenseits aller Tradition zu fordern. Das Happening trat an die Stelle des Kunstwerkes, dem Konzept des genialen Künstlers stellte die Gruppe das Teamwork entgegen. Über die Anfänge dieser radikalen Kunstbewegung und ihre Auswirkungen in unsere heutige Gegenwart sprechen Karsten Neumann, Konzeptkünstler aus Bethang und Heinrich Liman, Leiter des Museums Fluxus+ in Potsdam.




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Ausgestrahlt in: Kunst – Unser täglich Brot? Über die Kunst zwischen Alltag und Ideal

Bild: Gmaciunas Manifesto. From Wikimedia Commons. Fair Use License

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