SENDUNG #17 | 27.11.2013 | 88, 4 Mhz

Organized Man – Bewusstsein, Technik, Counterculture

Ein Leben ohne Technik ist für viele von uns kaum noch vorstellbar. Doch wie stark bestimmt unsere Vorstellung von ihr unser Leben? Die 17. Magazinsendung führt uns dazu auf Spurensuche in die Vergangenheit. Mittels eines Beitrags über den Whole Earth Catalog begeben wir uns die USA der 1960er und verfolgen die Entwicklung der Counterculture, deren Ansatz zur Umsetzung ihres utopischen Ideals einer besseren Lebensgemeinschaft und die Folgen dieser Bewegung für unsere heutige Gesellschaft.

Weg vom fremdorganisierten, hin zum selbstorganisierten Leben war das Ziel der Counterculture, die dazu stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Formen des Handelns und Denkens sowie den dazu geeigneten Werkzeugen war. Zusammen mit dem Soziologen Prof. Dr. Lutz Hieber gehen wir in der Zeit zurück und erkunden, inwieweit Technik und Werkzeug als »Empowerment« für das Erreichen dieses Ideals unerlässlich war und wie Vorstellungen von Werkzeuggebrauch und Bewusstseinsveränderung zusammenspielten.

Fünfzig Jahre später ist die gegenkulturelle Technik von damals ohne Zweifel im heutigen Mainstream angelangt – und lässt somit die Frage aufkommen, was mit dem subversiven Potential dieser Technik geschehen ist. Mit dem Medienwissenschaftler Dr. Florian Sprenger sprechen wir darüber, wo die Counterculture in der Technik geblieben ist, ob im alltäglichen Umgang mit Technik ihr subversives Potential noch greifbar und umsetzbar ist – oder ob diese Subversivität heutzutage in anderen Bereichen Form annimmt.

Eine Sendung von Jessica Masche und Nikita Hock

 

 

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Bild: The Blue Marble von NASA. Plakat: Jessica Masche

 

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SENDUNG #16 | 30.10.2013 | 88, 4 Mhz

Menschen, Tiere, Transformationen – Eine Gratwanderung

Was unterscheidet Menschen von Tieren: Ist es Kultur, Moral oder Gesetz? Während der Kolonialisierung oder in Freak-Shows wurde dem Fremden immer wieder der Status »Mensch« aberkannt. Anders herum werden Labormäuse in der medizinischen Forschung mit menschlichen Stammzellen humanisiert. Die Grenze zwischen Mensch und Tier war von jeher fließend. In unserer 16. Magazinsendung verfolgen wir die Problematik und die Produktivität einer kulturellen Leitdifferenz: Wo verläuft die Grenze zwischen Mensch und Tier zu welcher Zeit? Und wer überschreitet sie?

Diesen Fragen widmen wir uns während eines Rundgangs durch die Ausstellung »Humanimal« im Tieranatomischen Theater, bei dem uns Katja Kynast und Stephan Zandt begleiten. Beide beschäftigen sich mit der Geschichte der Grenzziehung und des Kontakts zwischen den Arten: Stephan Zandt forscht in seiner Dissertation an der historischen Einordnung der Natur-Kultur-Grenzziehung. Wir erfahren, wie europäische Kolonialherren ihre Vorstellung vom wilden Tier auf die indigene Bevölkerung der eingenommenen Länder übertrugen. Eine weitere Perspektive gibt Katja Kynast: Sie geht dem Stellenwert von Milchkühen in der Gegenwart nach. Sind sie einerseits standardisierte Nutztiere und andererseits umhätschelte Kandidatinnen für Schönheitswettbewerbe? Katja Kynast erkennt in beiden Praktiken logische Überschneidungen.

Darüber hinaus sprechen wir mit der Kuratorin Mona Wischhoff über den Hintergrund der Ausstellung und die aktuellen medizinischen Grenzgänge.

Eine Sendung von Mona Wischhoff

 

 

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SENDUNG #15 | 02.10.2013 | 88, 4 Mhz

Kulturwissenschaft – damals und heute

In der 15. Sendung der KulturWelle geht es um das Studieren in Berlin und die Geschichte eines Fachs. »Kulturwissenschaft« war das Modewort der späten Neunziger und Nuller Jahre. Es geisterte nicht nur durch unzählige Wissenschaftspublikationen und Hörsäale, sondern brachte es auch bald auf die Deckblätter von Studienbroschüren und die Eingangstüren der Institute und Fakultäten.

Die arbeitssuchende Absolventenschar posaunt es bis heute vornehmlich in Feuilletons, Radiosendungen und Blogs, aber auch allen anderen Massenmedien lautstark hinaus. Doch die Kulturwissenschaft existiert nicht nur in Berlin bereits seit 50 Jahren.

Zum Jubiläum unserer Disziplin reisen wir zu ihren Anfängen in die DDR-Zeit zurück, betrachten die Postwendeära und kommen schließlich in der Gegenwart an. Wir haben mit ehemaligen Studenten gesprochen und sie gefragt, wie es denn gewesen ist, in Berlin zu studieren. Heraus gekommen ist dabei nicht nur ein Überblick der Geschichte unseres Fachs, sondern vielmehr auch eine Geschichte Berlins und des Studierens in Ost und West. Es oszilliert zwischen Konformität und Revolution, Karriere und Liebe, Restriktion und Wissbegierde, Kultur- und Perspektivenwechsel.

Eine Sendung von Corinna Egdorf und Marika Mäder

 

 

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SENDUNG #14 | 04.09.2013 | 88, 4 Mhz

Wahlkampf – Strukturen eines politischen Phänomens

Jedes mal werden wir in den Wochen vor einer Wahl überhäuft mit Plakaten, Auftritten, Interviews, Expertenrunden und Statistiken. Im Dickicht dieser Informationen wollen wir schauen, wie mit ihnen umgegangen wird und wie sie gestaltet werden. Wie funktioniert Politik in Phasen gesteigerter Aufmerksamkeit? Was ist ein Image? Wann ist es glaubwürdig, wann nicht? Warum spielen Zahlen so eine immense Rolle im Wahlkampf und wer hat die Deutungsmacht über sie? Wir versuchen die alltäglichen Dinge und Praktiken des Wahlkampfs zu hinterfragen, um die Strukturen dieses politischen Phänomens freizulegen.

Dazu sprechen wir mit Frau Dr. Britta Lange. Sie hat sich im letzten halben Jahr ausführlich mit dem Wahlkampf aus Sicht von Repräsentations- und Kulturtechniken beschäftigt und scheut sich nicht, in ihren Erläuterungen bis zu Louis XIV oder gar den griechischen Orakeln zurückzugehen. Neben Imagepolitik und Zahlenmystik fragen wir uns nach der Motivation, überhaupt wählen zu gehen. Zu guter Letzt gibt es wie immer ein paar Veranstaltungstipps, sowohl für Wahlfreunde wie auch für Wahlmuffel.

Eine Sendung von Sebastian Schwesinger

 

 

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SENDUNG #13 | 12.06.2013 | 88, 4 Mhz

Die sinnliche Stadt – Wahrnehmung des urbanen Raums

Die Metropolen werden, freiwillig oder unfreiwillig, in Zukunft zum natürlichen Lebensraum der Menschen werden. Die Stadt nimmt in der Rangfolge menschlicher Siedlungspraktiken eine zentrale Rolle ein. In ihr treffen unterschiedlichste Lebensstile, Traditionen und Interessengruppen aufeinander. Die Stadt ist ein „Zukunftslabor“, ein kultureller Speicher, eine Sinnprovinz.

In dieser Sendung wir uns die Frage, wie wir, MetropolistInnen, diesen selbstgeschaffenen Lebensraum „Stadt“ wahrnehmen und sinnlich erfahren. In der Stadt sind unsere Sinne jederzeit aktiv: Wir sehen, hören und riechen sie: die Stadt, ihr Leben, ihre Bewegung und ihre Schlaflosigkeit. Der Anblick von Monumentalbauten und Häusermeeren, das Getöse von Verkehr und Baustelle, der Geruch von U-Bahnschächten – die Stadt ist ein sensorischer Supergau.

Mit Prof. Holger Schulze, der sich in seiner Forschung den Sound & Sensory Studies verschrieben hat, werden wir durch die Straßen Berlins laufen. Wir werden darüber sprechen, wie wir uns urbane Räume aneignen. Sie wortwörtlich verinnerlichen und zu einem vertrauten Raum werden lassen. Wie verändert das städtische Leben unsere Identität? Wie transformiert uns die Stadt und wie transformieren wir sie?

Mit dem Künstler Jon Dickens, der das Projekt „Berlin Wall of Sound“ konzipiert und umgesetzt hat, sprechen wir zum Abschluss über die Wege einer klanglichen Aufarbeitung von Stadtgeschichte. Wo und wie muss man hinhören, um die Erinnerungen der Stadt auszulesen? Welche Ereignisse schreiben sich in eine Stadt ein oder werden bewusst ausradiert? Wie wirkt sich Bewahren und Verwerfen auf das Selbstbild einer Stadt aus?

Eine Sendung von Sebastian Schwesinger und Nikita Hock

 

 

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SENDUNG #12 | 15.05.2013 | 88, 4 Mhz

Wir und die »Anderen« – Zur Praxis der Grenzziehung

In medialen Debatten um Integration werden Emanzipation und Gleichstellung der Geschlechter häufig zum Gradmesser von Modernität und Demokratie: Eine Gesellschaft, in der Menschen scheinbar gleichberechtigt und souverän leben können, nennt sich fortschrittlich und zivilisiert. Jedoch beschreibt eine solche Festlegung gleichzeitig all das was sie angeblich nicht ist. Sie schafft ein Außerhalb, ein Nichtdazugehöriges, ein Anderes.

Sind wir also fortschrittlich, sind die anderen rückschrittlich. Sind wir tolerant, sind die anderen dogmatisch. Agieren wir rational, agieren die anderen irrational. In der Maisendung der Kulturwelle dreht sich alles um die Mechanismen, die sich hinter kulturellen Abgrenzungen, sozialen Grenzziehungen und der Konstruktion eines Anderen verbergen, kurz: Othering.

Klassifikations- und Wertesysteme sind Bestandteil der Identitätsbildung und Sozialisation. Sie werden gebraucht, um sich in einer Gesellschaft verorten und orientieren zu können. Sie produzieren jedoch auch Ausschlüsse, Vorurteile und Rassismen. Viele Projekte haben sich dem Abbau solcher Stigmatisierungen verschrieben. Beispielhaft werfen wir einen Blick auf das Neuköllner Jugendprojekt HEROES, in dem sich männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund für Emanzipation und Gleichberechtigung einsetzen. Mit unserem Studiogast, der Kulturwissenschafterin und Historikerin Prof. Dr. Claudia Bruns, sprechen wir anschließend über den Erfolg und die Probleme solcher Projekte, um die Komplexität des Othering zu verstehen. Wie werden in westlichen Diskursen die „Anderen“ konstruiert? Wie zwingend und statisch sind Klassifikationen und Hierarchien? Wer hat die Definitionshoheit über sie? Welche Rolle spielen dabei Kategorien wie Religion oder Ethnizität? Abschließend diskutieren wir mit den jungen Filmemachern Danny Jank und Georg Gremske im Studio über ihren Film „5.01 Übergangsweise“, in dem sie persönliche Erfahrungen von Grenzen in Berlin dokumentieren.

Eine Sendung von Ulrike Mewald, Judith Nahrwold, Beatrix Tauber und Hanna Wolf

 

 

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SENDUNG #11 | 17.04.2013 | 88, 4 Mhz

Die Lust am Reisen – Form und Geschichte moderner Abenteuer

Regelmäßig packt sie uns – die Reiselust. Das Verlangen andere Orte zu erkunden, fremde Kulturen kennenzulernen oder auch seine Sprachkenntnisse auszutesten.

Früher wurden Bodenständigkeit und Sesshaftigkeit sogar noch als Strafe Gottes angesehen. Die Bewegungslust zieht uns also in die Ferne! Dabei sind die Ansprüche an den Urlaub absolut unterschiedlich. Für die einen ist es eine Zeit der Ruhe, die anderen möchten möglichst viel erkunden, wohingegen andere auf Abenteuer aus sind.

In dieser Sendung beschäftigen wir uns mit diesem Phänomen. Wir haben Professor Dr. Hasso Spode interviewt, um Antworten zu finden, warum wir reisen und wie sich der Tourismus kulturgeschichtlich verändert hat. Unser Kolumnist Constantin Hühn berichtet über seinen Erasmusaufenthalt in Frankreich, außerdem gewährt uns Alina Nagels Montage einen Einblick in eine spannende Reise nach Turkmenistan. Prof Dr. Michael Klemm spricht über die Kommunikationsplattform des Reiseblogs und zu guter Letzt stellt uns Susanne Redlin in ihrer Rubrik ‘Blick nach vorn’ wieder eine ehemalige Kulturwissenschaftsstudentin vor, die inzwischen als Projektleiterin bei no-nazi.net tätig ist.

Eine Sendung von Kira Overkämping und Daniel Paschen

 

 

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SENDUNG #10 | 20.03.2013 | 88, 4 Mhz

Unaufhaltsame Beschleunigung oder vom Vorbeihuschen der Zeit

Wir leben in einer globalen Non-Stop-Gesellschaft, in der alles gleichzeitig stattzufinden und sich zu beschleunigen scheint.

In unserem Lebensalltag sind wir permanent erreichbar, permanent verfügbar und sollten immer auf dem neusten Stand sein, wenn es um Information, Technik und Lifstyle geht.

Befeuert wird dieser Umstand durch die Alles-überall-und-bitte-sofort-Mentalität. Die kleinen Zeitsparstrategien wie power napping, take away und speed-dating sollen uns dabei helfen, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Jedoch scheint sich das Versprechen vom Zeitgewinn niemals zu bewahrheiten. Was sich bewahrheitet, ist die Erfahrung der Hektik, der Hetze und des Stresses. Die Zeit scheint nie auszureichen für all das, was noch ansteht.

In der Sendung wollen wir darüber nachdenken, was unser Zeitbewusstsein eigentlich ist und wie die Veränderung von Zeitstrukturen unser Leben und unsere Zeiterfahrung beeinflusst. Die Frage nach der Zeit bleibt eine existentielle, weil sie sich notwendig mit unserem In-der-Welt-Sein auseinandersetzt. Über Zeiterfahrung, Zeitbewusstsein sowie die Ursachen und Folgen der sozialen und kulturellen Beschleunigung sprechen wir am Telefon mit Karlheinz A. Geißler. Herr Geißler ist emeritierter Professor für Wirtschaftspädagogik, Zeitforscher und Zeitberater aus München. Er ist Leiter des Projekts „Ökologie der Zeit“ und Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik.

Eine Sendung von Bettina Voigt

 

 

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SENDUNG #9 | 20.02.2013 | 88, 4 Mhz

Kunst – Unser täglich Brot? Über die Kunst zwischen Alltag und Ideal

Kunst ist tot – wird zumindest öfters behauptet. Das klingt dramatisch. Aber stimmt es auch?

In unserer neunten Magazinsendung suchen wir die Kunst zwischen den Räumen: Zwischen Atelierarbeit und Alltagsleben, zwischen individueller Inspiration und weiter Wirkung, zwischen dem Wunsch zu verändern – und den sich verändernden Wünschen. Ob sie durch diese Vielgestaltigkeit politisch ist, ob sie es sein will, und ob sie es heute überhaupt noch sein kann, besprechen wir im Studio mit den Kunsthistorikern Dr. Dorothea von Hantelmann und Prof. Dr. Michael Lüthy.

Dazu nehmen wir den Fluxus der 1960er Jahre unter die Lupe. Beeinflusst von Grenzgängern wie John Cage und Marcel Duchamp wollte diese Kunstbewegung mehr als nur Avantgarde sein: Über Aktionskunst als politischer Augenöffner hinaus vertrat sie auch die Idee einer Einheit von Kunst und Leben. Bis heute lebt das politische und gesellschaftliche Umfeld trotzdem nicht spurlos an der Kunst vorbei – und dennoch fühlen sich immer mehr Künstler in diesem Spannungsfeld zu Hause. Die Künstler-gemeinschaft werkstatttraum e.V. lebt nicht nur, sondern arbeitet auch zusammen in einem ehemaligen Fabrikgebäude, wo nach dem Prinzip des coworking im kooperativen Miteinander ihre Werke entstehen. Ausgehend von einem Portrait dieses Berliner Vereins erkunden wir, wie letztlich auch aus dem Grenzgebiet zwischen persönlicher Kunst und gemeinsamem Alltag gestalterische Kraft gezogen werden kann.

Zusammen mit unseren Studiogästen machen wir uns in dieser Sendung auf, die Kunst zwischen Alltag und Ideal zu entdecken. Denn was in großen Tönen für tot erklärt wird, lebt meist länger als man glaubt. In diesem Sinne: »Kunst ist tot! Es lebe die Kunst!«

Eine Sendung von Anastasia Andersson, Jessica Masche und Nikita Hock

 

 

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SENDUNG #8 | 23.01.2013 | 88, 4 Mhz

Klanggeschichten – Spuren aus dem Tonarchiv

Reproduzierte Klänge gehören heute fest in unseren Alltag. Zumeist hören wir Musik, egal ob auf unseren Mp3-Playern oder über das Radio. Als am Ende des 19. Jahrhunderts das Grammophon und der Phonograph das Aufzeichnen von Klängen erstmals erlaubten, war an Musikaufnahmen noch kaum zu denken. Die eigentliche Faszination der Geräte lag zunächst in der Möglichkeit der Stimmaufnahme. Schallplatten und Walzen aus Wachs wurden so zu Zeitzeugen, die den Klang des Vergangenen lebendig hielten. Die neue Technik fand schnell ihren Platz in der Wissenschaft und ganze Tonarchive mit Aufnahmen aus aller Welt entstanden. Doch diese ersten Aufnahmegeräte waren nur bedingt präzise, wenn es um die Speicherung von Schall ging. Inwieweit hat das Medium selbst den Klang geprägt und wie stand es um die Klangtreue von Phonograph und Grammophon?

Eine Sendung von Nikita Hock, Jens Dewald, Johannes Maibaum und Matthias Rech

 

 

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